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Das ist das Grundmuster
der Nigeria-Verbrecher ist wie
folgt:
Opfer sind zumeist
Gewerbetreibende, die in irgendeiner Form ein Geschäft bewerben; auf
diese Weise werden die Betrüger auf das Opfer aufmerksam und
erhalten auch Anschrift und Namen. Seit einiger Zeit wird von den
Afrikanern vielfach aus den Niederlanden und aus Spanien heraus
gearbeitet, während dies früher eher aus England erfolgte (dort ist
die Nigeria Connection schon seit den 70er Jahren negativ bekannt).
Die Betrüger benutzen auch Telefonnummern oder Fax, teilweise auch
so genannte "Satellitentelefone", die in Wahrheit aber afrikanische
Rufnummern sind (die Verbindung ist aber meist so schlecht, als
befände sich der Gesprächspartner auf dem Mond...). In den letzten
Monaten kommen weitere Maschen hinzu wie die "Freunde und Angehörigen von Herrn
Khodorkowski, dem Ölmagnaten aus Russland" (derzeit in russischer
Haft) oder "rumänische Ex-Irak-Kämpfer mit Zugang zu Geld von Saddam
Hussein".
Die Opfer erhalten aus
heiterem Himmel eine Email oder einen Brief. Darin steht, dass eine
ehemals wichtige Staatsperson eines afrikanischen Landes (heute
meist nicht mehr Nigeria, sondern Kongo, Sierra Leone, Liberia,
Mosambique oder Süd Afrika, Russland oder Irak) auf Grund ihrer Position ein grosse
Summe Geldes "beiseite geschafft habe". Es handelt sich
meist um
sehr hohe Millionensummen in USD. Nun sei es angeblich auf Grund
politischer Umstände nötig, dass Geld irgendwie nach Europa auf ein
sicheres Bankkonto zu
schaffen. Angeblich seien die Besitzer des Geldes nicht in der Lage,
ohne fremde Hilfe in Europa Konten zu eröffnen (dabei werden
verschiedene Argumente vorgeschoben). Daher suche man dringend eine
"Vertrauensperson" mit Bankkonto in Europa. Auf dessen Konto solle
dann das Geld transferiert werden. Der freundliche Helfer aus Europa
solle dann mit bis zu 20% Anteil an der "geretteten Geldsumme"
entlohnt werden.
Manchmal wird auch von den
Afrikanern aus Tageszeitungen über Todesanzeigen versucht,
wohlhabende Witwen zu finden. Diesen wird dann vorgespiegelt, der
verstorbene Gatte habe angeblich in Afrika investiert und solle nun
dort seine Gewinne abholen. Die überraschte Witwe hat von den
heimlichen Millionen natürlich nichts gewusst. Häufig werden Opfer
beider Methoden "eingeladen", um nach Afrika zu kommen, um dort
"Dokumente zu unterzeichnen". Die Treffen finden teilweise sogar in
"öffentlichen Gebäuden" statt. Es sind in der Tat eine grosse Zahl
Beamter aller möglichen Behörden an den Betrügereien beteiligt.
So oder so: früher oder später
(oft später, d.h. die Opfer haben schon grosse Geldsummen
verschwendet für Besuche in Afrika oder irgendwelche nebulösen
"Gebühren, Steuern" etc.) kommt immer der Punkt, UND
ZWAR IMMER, an dem das Opfer aufgefordert wird, irgendwelche
Arten von Gebühren, Steuern oder Schmiergelder zu zahlen, "damit die
Geldüberweisung freigegeben wird". Angeblich gibt es dann
behördliche Stellen, die "die Überweisung genehmigen müssen". Dabei
werden oft auch "offizielle Dokumente" vorgelegt usw.
NIEMALS aber gibt es wirklich solches Geld. Und NIEMALS wird eines
der Opfer auch nur einen einzigen Dollar erhalten.
Vielmehr ist es so, dass immer neue Gebühren fällig werden, oft
beginnt das böse Spiel mit kleinen Summen, und wird dann mit immer
höheren Summen fortgeführt, bis das Opfer von sich aus aufgibt.
NICHTS AN DER GESCHICHTE IST WAHR!
Wenn
Sie einen solchen Brief oder eine solche Email erhalten, so
ignorieren Sie bitte DRINGEND den Inhalt! Gleich, wie
schmackhaft es Ihnen gemacht wird, oder wie verlockend die Angebote
auch klingen mögen: es handelt sich um ein reines Betrugsmanöver!
Glauben Sie es oder nicht, es sind schon erfahrene Geschäftsleute,
Ärzte, Rechtsanwälte, aber auch "kleine Leute" auf diese
verlockenden Angebote für einen schnellen Reichtum hereingefallen.
Hier können Sie einige aktuelle Muster von solchen Betrugsemails
abrufen; die Mails haben alle Folgendes gemeinsam: 1. sie sind auf
sehr freundlichem Englisch verfasst 2. die Absender sind oft
in den Niederlanden oder Spanien 3. die Email basieren auf
Geldgier und Naivität der Empfänger 4. der Inhalt der Mail ist
komplett gelogen und 5. immer steckt eine Art
muslimisch-nigerianische Mafia hinter diesen Aktionen. Wir wissen
dies, weil wir persönlich in Nigeria, den Niederlanden und Spanien
ermittelt haben!
Wie erkennen Sie solche
Lügen-Email?
-
Die Emails
sind meist auf Englisch verfasst
-
Sie werden als
"vertrauenswürdig" dargestellt, werden aber nicht mit Namen
angesprochen, sondern die Mail ist so verfasst, dass Sie auf
tausende Menschen passen kann (ist ja auch beabsichtig)
-
Sie haben
keinerlei Bezug zum Absender - weder kennt dieser Sie, noch haben
Sie je von ihm gehört
-
die Email ist
völlig wild und wahllos verschickt und Sie werden NICHT namentlich
angesprochen, weil man Sie ja in Wahrheit auch gar nicht kennt
-
die
Überschrift ist vielfach in Grossbuchstaben verfasst, um
Aufmerksamkeit zu erhalten
-
bei logischem
Nachdenken ist völlig klar, dass hier etwas faul ist! NIEMAND würde
solch vertraulichen Inhalt einfach so wild in die Welt versenden!
Nur Geldgier verleitet Menschen, sich auf diese faulen Tricks
einzulassen - und dafür wird man dann teuer bezahlen!
Hier einige
Muster-Lügenmails (alles so im Original von Afrikanern weltweit
verschickt):
Wir möchten von dieser Seite
aus weitere Namen und Emailadressen bekannt geben,
die von den Verbrechern benutzt werden. Wir bitten Sie zu diesem
Zweck, wenn Sie eine solche Email erhalten haben, uns per Email eine
Kopie der Email zu senden oder die benutzten Namen, Emailadressen
oder Hausadressen, Telefonnummern, Faxnummern usw. Ihre Berichte
dazu senden Sie bitte umgehend an nachstehende Emailadresse;
wenn Sie, gratis und unverbindlich, künftig
bei aktuellen Sicherheitswarnungen vor weiteren Betrugsmaschen und
Sicherheitswarnungen (Betrug, Kriminalität, vermisste Personen u.ä.
- nicht mehr als 1-2 pro Monat) informiert werden möchten (kostenlos
- kann natürlich jederzeit wieder abbestellt werden) so besuchen Sie
das Sicherheitsportal
www.news-watcher.de ; Sie
können
die gleiche Emailadresse benutzen, um die Infos anzufordern oder uns
eigene Erfahrungsberichte zum Thema zu senden:
betrugswarnung@antiterrorsystem.de
Die Polizei kennt europaweit
dieses Betrugsmaschen. Keine Polizei und
keine Staatsanwaltschaft kann und wird Opfern helfen!
Diese Behörden werden ganz einfach NICHTS unternehmen und auch Ihre
Anzeige nicht weiter beachten. Wenn Sie den
Verbrechern Geld bezahlen, so wird das Geld verschwunden bleiben
und niemand wird Ihnen beistehen. NUR SIE SELBST KÖNNEN SICH
HELFEN, indem Sie sich auf keines solcher Angebote einlassen!!!
Sie können aber Anderen helfen, nicht hereinzufallen, indem Sie alle
Freunde und Bekannte vorwarnen und sich bei uns beteiligen, in dem
Sie Ihren Bekannten die URL zu dieser Seite hier weitersenden:
http://www.antiterrorsystem.de/betrugswarnung.htm . DANKE
dafür und alles Gute für Sie.
Ihr
EUBSA Team (Anti Terror System)
Diese Aktion wird
unterstützt von "Beinahe-Opfern" der Nigeria Connection, die durch
unsere Warnung vor grossem Schaden bewahrt wurden und Förderern -
wie unten aufgeführt. Wir danken auch den Förderer-Unternehmen für Ihre
Unterstützung, welche unsere Warnhinweise und Ermittlungen erst
möglich machen - mit einem Besuch auf diesen Sites können Sie sich
an der Unterstützung beteiligen - völlig gratis und unverbindlich:
Förderer-Unternehmen:
www.eubsa.de - Professionelle
Sicherheitsausbildung für eine neue Karriere als
Sicherheitsfachmann/frau
www.deutschland.eubsa.com Sicherheitsunternehmen
www.spy-training.net
www.travel.eubsa.com
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